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		<title>Wörterbuch der niederhessischen Mundart, M – Q - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Carolus am 26. Januar 2015 um 07:46 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''quienen''' ● ''quinen'', ''verquinen'' ,schwinden, verschwinden‘, Niederhessen, namentlich noch im Waldeckischen lebendig (Pfs. 1886). ● Vgl. mhd. ''verquînen'', ''quînen'' ,dahinschwinden‘. ● Siehe ''Quintes''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''quienen''' ● ''quinen'', ''verquinen'' ,schwinden, verschwinden‘, Niederhessen, namentlich noch im Waldeckischen lebendig (Pfs. 1886). ● Vgl. mhd. ''verquînen'', ''quînen'' ,dahinschwinden‘. ● Siehe ''Quintes''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Quintes, Quinte''' m. ● Name einer niederhessischen mythischen Sagengestalt, auch Schreckfigur, im und am Odenberg bie Gudensberg. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;● ''Quintes'' &lt;/del&gt;(&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;J. Grimm, &lt;/del&gt;Dt. Mythologie II, 2. Aufl. 1854, S. 890 ff.)&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;; ''Quinte'' (Pfs. 1886). ● Grimm &lt;/del&gt;hat mehrfach die Form ''Quintes'', einmal ''Quinte'', Pfs. nur ''Quinte''. Volkstümlich bis zur Gegenwart scheint die Form ''Quintes'' zu sein. ● Pfs. möchte ''Quinte'', den Namen des „sagenhaften chattischen Fürsten, der gebannet im Odenberg bei Besse“ weilt, mit dem Verb ''quienen'' ,(ver)schwinden)‘ in Verbindung bringen und deutet ihn als ,Schatten, Schemen‘, wozu allerdings Vorausetzung wäre, daß das starke Verb bereits im Ahd. eine schwache Variante ausgebildet hätte. In der Tat kann der Name nur an ''quienen'' angeschlossen werden, eine andere Ableitungsmöglichkeit ist nicht gegeben (ahd. ''quena'', got. ''qino'' ,Frau‘, vgl. neuengl. ''queen'', entfällt gewiß). Der Umweg über eine hypothetische schwache Variante des Verbs, offenbar um ein ''t''-haltiges Part. Perf. zu erzielen, das dem Namen zugrunde liegen könnte, ist unnötig. Die Stammformen des Verbs sind mhd. ''quînen'', ''quein'', ''gequinen''. Auszugehen wäre von kurzvokalischem ''quin''- (siehe 3. Stammform), damit Nominalbildung mittels eines Dentalsuffixes. Da ''Quinte'', ahd. sicherlich *''Quinto'', vokalisch endet (die auf ''s'' endende Form sei hier zunächst beiseite gelassen), kommt unter den zahlreichen Dentalsuffixen nur ein bestimmtes (mit Erweiterung) in Frage: Es „bildete im Nord- und Westgerm[anischen] maskuline Abstrakta, unter denen Bezeichnungen für Krankheiten oder andere körperliche und seelische Zustände den zentralen Platz einnehmen. Die [.]-Erweiterung ist hier Ausdruck einer beseelten Auffassung dieser Begriffe.“ (Krahe/Meid, German. Sprachwiss. III, 1969, S. 146 f.) ''Quinte'' müßte demnach etwa ,Schwindung, Verschwundenheit' (nota bene: maskulin) bedeuten, personalisiert etwa ,der Schwindende, Geschwundene‘, als Name (in freier Übertragung) vielleicht anzusetzen als „der Schwind“. Da das zugrunde liegende Verb nicht primär aufs Wegsein abzielt, sondern auf das Schwinden bzw. Verschwinden selbst, darf angenommen werden, daß es sich bei Quinte um die Gestalt eines germanischen Mythos handelt (so bereits Grimm), die aus irgendwelchen, uns heute unbekannten Gründen dahinschwindet, konkret: verschwindet - nämlich in einem Berg, hier: im Odenberg, aus dem sie alle sieben Jahre mit ihrem Heer herauskommt, um besorgt nach dem rechten zu sehen (vgl. Barbarossa im Kyffhäuser). Dann „schwindet“ Quinte wieder, verflüchtigt sich gewissermaßen, muß zurück in den Berg. Der Name dürfte als Euphemismus zu vestehen sein, um den eigentlichen Namen der mythischen Gestalt zu vermeiden. Die auf ''s'' auslautende Namenform ''Quintes'' kann nur sekundär sein. Vermutlich liegt hier dieselbe suffixale Erweiterung vor wie in diversen niederhess. Bezeichnungen, nicht nur, aber vor allem für männliche Personen: ''Brakes'', ''Brelakes'', ''Flerches'', ''Haches'', ''Kippes'', ''Klambes'', ''Labbes'', ''Larches'', ''Lewes'', ''Spulkes'', ''Staches'', ''Stampes'', ''Stülpes'', ''Rülpes''. Das Suffix -''es'' hat hier die Funktion, Großes, Ungeschlachtes, Ungefüges, Negatives zu bezeichnen. Da die übermenschliche Sagengestalt Quintes zugleich eine Schreckfigur ist, für Kinder etwa eine Art gefährlicher Buhmann, würde diese Erklärungsmöglichkeit gut passen. (W.G. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2013&lt;/del&gt;) ● Siehe ''quienen''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Quintes, Quinte''' m. ● Name einer niederhessischen mythischen Sagengestalt, auch Schreckfigur, im und am Odenberg bie Gudensberg. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jacob Grimm &lt;/ins&gt;(Dt. Mythologie II, 2. Aufl. 1854, S. 890 ff.) hat mehrfach die Form ''Quintes'', einmal ''Quinte'', Pfs. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(1886, S. 219 f.) hat &lt;/ins&gt;nur ''Quinte''. Volkstümlich bis zur Gegenwart scheint die Form ''Quintes'' zu sein. ● &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im folgenden geht es nicht um die Sagengestalt selbst und ihre unterschiedlichen Deutungen – z.B. Identifizierung mit Karl d. Großen oder Karl V. (Carolus Quintus) –, sondern allein um die Etymologie des auffälligen Namens. &lt;/ins&gt;Pfs. möchte ''Quinte'', den Namen des „sagenhaften chattischen Fürsten, der gebannet im Odenberg bei Besse“ weilt, mit dem Verb ''quienen'' ,(ver)schwinden)‘ in Verbindung bringen und deutet ihn als ,Schatten, Schemen‘, wozu allerdings Vorausetzung wäre, daß das starke Verb bereits im Ahd. eine schwache Variante ausgebildet hätte. In der Tat kann der Name nur an ''quienen'' angeschlossen werden, eine andere Ableitungsmöglichkeit ist nicht gegeben (ahd. ''quena'', got. ''qino'' ,Frau‘, vgl. neuengl. ''queen'', entfällt gewiß). Der Umweg über eine hypothetische schwache Variante des Verbs, offenbar um ein ''t''-haltiges Part. Perf. zu erzielen, das dem Namen zugrunde liegen könnte, ist unnötig. Die Stammformen des Verbs sind mhd. ''quînen'', ''quein'', ''gequinen''. Auszugehen wäre von kurzvokalischem ''quin''- (siehe 3. Stammform), damit Nominalbildung mittels eines Dentalsuffixes. Da ''Quinte'', ahd. sicherlich *''Quinto'', vokalisch endet (die auf ''s'' endende Form sei hier zunächst beiseite gelassen), kommt unter den zahlreichen Dentalsuffixen nur ein bestimmtes (mit Erweiterung) in Frage: Es „bildete im Nord- und Westgerm[anischen] maskuline Abstrakta, unter denen Bezeichnungen für Krankheiten oder andere körperliche und seelische Zustände den zentralen Platz einnehmen. Die [.]-Erweiterung ist hier Ausdruck einer beseelten Auffassung dieser Begriffe.“ (Krahe/Meid, German. Sprachwiss. III, 1969, S. 146 f.) ''Quinte'' müßte demnach etwa ,Schwindung, Verschwundenheit' (nota bene: maskulin) bedeuten, personalisiert etwa ,der Schwindende, Geschwundene‘, als Name (in freier Übertragung) vielleicht anzusetzen als „der Schwind“. Da das zugrunde liegende Verb nicht primär aufs Wegsein abzielt, sondern auf das Schwinden bzw. Verschwinden selbst, darf angenommen werden, daß es sich bei Quinte um die Gestalt eines germanischen Mythos handelt (so bereits Grimm), die aus irgendwelchen, uns heute unbekannten Gründen dahinschwindet, konkret: verschwindet - nämlich in einem Berg, hier: im Odenberg, aus dem sie alle sieben Jahre mit ihrem Heer herauskommt, um besorgt nach dem rechten zu sehen (vgl. Barbarossa im Kyffhäuser&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;; zu weiteren in einen Berg entrückte Helden s. Grimm&lt;/ins&gt;). Dann „schwindet“ Quinte wieder, verflüchtigt sich gewissermaßen, muß zurück in den Berg. Der Name dürfte als Euphemismus zu vestehen sein, um den eigentlichen Namen der mythischen Gestalt zu vermeiden. Die auf ''s'' auslautende Namenform ''Quintes'' kann nur sekundär sein. Vermutlich liegt hier dieselbe suffixale Erweiterung vor wie in diversen niederhess. Bezeichnungen, nicht nur, aber vor allem für männliche Personen: ''Brakes'', ''Brelakes'', ''Flerches'', ''Haches'', ''Kippes'', ''Klambes'', ''Labbes'', ''Larches'', ''Lewes'', ''Spulkes'', ''Staches'', ''Stampes'', ''Stülpes'', ''Rülpes''. Das Suffix -''es'' hat hier die Funktion, Großes, Ungeschlachtes, Ungefüges, Negatives zu bezeichnen. Da die übermenschliche Sagengestalt Quintes zugleich eine Schreckfigur ist, für Kinder etwa eine Art gefährlicher Buhmann, würde diese Erklärungsmöglichkeit gut passen. (W.G. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;2014 f.&lt;/ins&gt;) ● Siehe ''quienen''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Carolus am 23. Januar 2015 um 07:57 Uhr</title>
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		<title>Carolus am 21. Januar 2015 um 15:32 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pferner''' ● ''Perrner'' ,Pfarrer‘, in Mittelhessen (nicht an der Fulda und Werra) und Oberhessen die ausschließliche Bezeichnung, im Volk gebräuchlich, gilt aber als „unedel“, so daß man den Pfarrer aus Höflichkeit nicht damit anredet. ● ''Perner'', in Dokumenten auch in der verhochdeutschten Form ''Pferner'', war in früheren Jahrhunderten weiter verbreitet (z.B. Kassel), ohne negative Konnotation. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pferner''' ● ''Perrner'' ,Pfarrer‘, in Mittelhessen (nicht an der Fulda und Werra) und Oberhessen die ausschließliche Bezeichnung, im Volk gebräuchlich, gilt aber als „unedel“, so daß man den Pfarrer aus Höflichkeit nicht damit anredet&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. ● ''Perrner o Schulmeester'' ,blaue und dunkelblaue Wasserjungfern (Libellen)‘, Schwalm (Pfs.1, 1889)&lt;/ins&gt;. ● ''Perner'', in Dokumenten auch in der verhochdeutschten Form ''Pferner'', war in früheren Jahrhunderten weiter verbreitet (z.B. Kassel), ohne negative Konnotation. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pfetter''' m. ● ''Petter'', Pedder ,männlicher Pate‘, nördl. und westl. Niederhessen, Grafschaft Ziegenhain, Oberhessen, nicht aber an der oberen Fulda und in der Gegend zwischen Fulda und Werra, wo ''Gevatter'' die ausschließliche Bezeichnung ist oder ''Pate'' oder ''Dode''; wird im nördlichen Niederhessen auch für den männlichen Täufling gebraucht (Vil. 1868); ''Pedder'' ,Pate‘, Oberellenbach (Hm. 1926). ● In Kassel hingegen ''Padde'', 19., 20. Jh. (Gr. 1894). ● Mhd. ''pfetter'' ,Taufpate, Taufkind‘, von mittellat. ''patrinus''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pfetter''' m. ● ''Petter'', Pedder ,männlicher Pate‘, nördl. und westl. Niederhessen, Grafschaft Ziegenhain, Oberhessen, nicht aber an der oberen Fulda und in der Gegend zwischen Fulda und Werra, wo ''Gevatter'' die ausschließliche Bezeichnung ist oder ''Pate'' oder ''Dode''; wird im nördlichen Niederhessen auch für den männlichen Täufling gebraucht (Vil. 1868); ''Pedder'' ,Pate‘, Oberellenbach (Hm. 1926). ● In Kassel hingegen ''Padde'', 19., 20. Jh. (Gr. 1894). ● Mhd. ''pfetter'' ,Taufpate, Taufkind‘, von mittellat. ''patrinus''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Qualster''' f. ● ,zäher Auswurf, dicker ausgespuckter Schleimklumpen; jemand, der sich sehr spreizt und dadurch widerlich macht‘, Kassel (Gr. 1894), ,dicker, ausgespuckter Schleimklumpen‘, ebd. 20. Jh.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Qualster''' f. ● ,zäher Auswurf, dicker ausgespuckter Schleimklumpen; jemand, der sich sehr spreizt und dadurch widerlich macht‘, Kassel (Gr. 1894), ,dicker, ausgespuckter Schleimklumpen‘, ebd. 20. Jh&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. ● ''Qualster'' ,dickes unförmiges Weib‘, Oberhessen (Pfs.1, 1889)&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Qualster''' f. ● ''Gwalsder'' ,Beerenwanze (cimex baccarum)‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Qualster''' f. ● ''Gwalsder'' ,Beerenwanze (cimex baccarum)‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Carolus</name></author>	</entry>

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		<title>Carolus am 19. Januar 2015 um 15:48 Uhr</title>
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				<updated>2015-01-19T15:48:19Z</updated>
		
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		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 19. Januar 2015, 15:48 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''quienen''' ● ''quinen'', ''verquinen'' ,schwinden, verschwinden‘, Niederhessen, namentlich noch im Waldeckischen lebendig (Pfs. 1886). ● Vgl. mhd. ''verquînen'', ''quînen'' ,dahinschwinden‘. ● Siehe ''Quintes''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''quienen''' ● ''quinen'', ''verquinen'' ,schwinden, verschwinden‘, Niederhessen, namentlich noch im Waldeckischen lebendig (Pfs. 1886). ● Vgl. mhd. ''verquînen'', ''quînen'' ,dahinschwinden‘. ● Siehe ''Quintes''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Quintes, Quinte''' m. ● Name einer niederhessischen mythischen Sagengestalt, auch Schreckfigur, im und am Odenberg bie Gudensberg. ● ''Quintes'' (J. Grimm, Dt. Mythologie II, 2. Aufl. 1854, S. 890 ff.); ''Quinte'' (Pfs. 1886). ● Grimm hat mehrfach die Form ''Quintes'', einmal ''Quinte'', Pfs. nur ''Quinte''. Volkstümlich bis zur Gegenwart scheint die Form ''Quintes'' zu sein. ● Pfs. möchte ''Quinte'', den Namen des „sagenhaften chattischen Fürsten, der gebannet im Odenberg bei Besse“ weilt, mit dem Verb ''quienen'' ,(ver)schwinden)‘ in Verbindung bringen und deutet ihn als ,Schatten, Schemen‘, wozu allerdings Vorausetzung wäre, daß das starke Verb bereits im Ahd. eine schwache Variante ausgebildet hätte. In der Tat kann der Name nur an ''quienen'' angeschlossen werden, eine andere Ableitungsmöglichkeit ist nicht gegeben (ahd. ''quena'', got. ''qino'' ,Frau‘, vgl. neuengl. ''queen'', entfällt gewiß). Der Umweg über eine hypothetische schwache Variante des Verbs, offenbar um ein ''t''-haltiges Part. Perf. zu erzielen, das dem Namen zugrunde liegen könnte, ist unnötig. Die Stammformen des Verbs sind mhd. ''quînen'', ''quein'', ''gequinen''. Auszugehen wäre von kurzvokalischem ''quin''- (siehe 3. Stammform), damit Nominalbildung mittels eines Dentalsuffixes. Da ''Quinte'', ahd. sicherlich *''Quinto'', vokalisch endet (die auf ''s'' endende Form sei hier zunächst beiseite gelassen), kommt unter den zahlreichen Dentalsuffixen nur ein bestimmtes (mit Erweiterung) in Frage: Es „bildete im Nord- und Westgerm[anischen] maskuline Abstrakta, unter denen Bezeichnungen für Krankheiten oder andere körperliche und seelische Zustände den zentralen Platz einnehmen. Die [.]-Erweiterung ist hier Ausdruck einer beseelten Auffassung dieser Begriffe.“ (Krahe/Meid, German. Sprachwiss. III, 1969, S. 146 f.) ''Quinte'' müßte demnach etwa ,Schwindung, Verschwundenheit' (nota bene: maskulin) bedeuten, personalisiert etwa ,der Schwindende, Geschwundene‘, als Name (in freier Übertragung) vielleicht anzusetzen als „der Schwind“. Da das zugrunde liegende Verb nicht primär aufs Wegsein abzielt, sondern auf das Schwinden bzw. Verschwinden selbst, darf angenommen werden, daß es sich bei Quinte um die Gestalt eines germanischen Mythos handelt (so bereits Grimm), die aus irgendwelchen, uns heute unbekannten Gründen dahinschwindet, konkret: verschwindet - nämlich in einem Berg, hier: im Odenberg, aus dem sie alle sieben Jahre mit ihrem Heer herauskommt, um besorgt nach dem rechten zu sehen (vgl. Barbarossa im Kyffhäuser). Dann „schwindet“ Quinte wieder, verflüchtigt sich gewissermaßen, muß zurück in den Berg. Der Name dürfte als Euphemismus zu vestehen sein, um den eigentlichen Namen der mythischen Gestalt zu vermeiden. Die auf ''s'' auslautende Namenform ''Quintes'' kann nur sekundär sein. Vermutlich liegt hier dieselbe suffixale Erweiterung vor wie in diversen niederhess. Bezeichnungen, nicht nur, aber vor allem für männliche Personen: ''Brakes'', ''Brelakes'', ''Flerches'', ''Haches'', ''Klambes'', ''Labbes'', ''Larches'', ''Lewes'', ''Spulkes'', ''Staches'', ''Stampes'', ''Stülpes'', ''Rülpes''. Das Suffix -''es'' hat hier &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;offenbar &lt;/del&gt;die Funktion, Großes, Ungeschlachtes, Ungefüges zu bezeichnen. Da die übermenschliche Sagengestalt zugleich eine Schreckfigur ist, für Kinder etwa eine Art gefährlicher Buhmann, würde diese Erklärungsmöglichkeit gut passen&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Beweisen lassen sich die Überlegungen zu Etymologie und Wortbildung freilich nicht (leider fehlen hinreichend alte Belege)&lt;/del&gt;. (W.G. 2013) ● Siehe ''quienen''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Quintes, Quinte''' m. ● Name einer niederhessischen mythischen Sagengestalt, auch Schreckfigur, im und am Odenberg bie Gudensberg. ● ''Quintes'' (J. Grimm, Dt. Mythologie II, 2. Aufl. 1854, S. 890 ff.); ''Quinte'' (Pfs. 1886). ● Grimm hat mehrfach die Form ''Quintes'', einmal ''Quinte'', Pfs. nur ''Quinte''. Volkstümlich bis zur Gegenwart scheint die Form ''Quintes'' zu sein. ● Pfs. möchte ''Quinte'', den Namen des „sagenhaften chattischen Fürsten, der gebannet im Odenberg bei Besse“ weilt, mit dem Verb ''quienen'' ,(ver)schwinden)‘ in Verbindung bringen und deutet ihn als ,Schatten, Schemen‘, wozu allerdings Vorausetzung wäre, daß das starke Verb bereits im Ahd. eine schwache Variante ausgebildet hätte. In der Tat kann der Name nur an ''quienen'' angeschlossen werden, eine andere Ableitungsmöglichkeit ist nicht gegeben (ahd. ''quena'', got. ''qino'' ,Frau‘, vgl. neuengl. ''queen'', entfällt gewiß). Der Umweg über eine hypothetische schwache Variante des Verbs, offenbar um ein ''t''-haltiges Part. Perf. zu erzielen, das dem Namen zugrunde liegen könnte, ist unnötig. Die Stammformen des Verbs sind mhd. ''quînen'', ''quein'', ''gequinen''. Auszugehen wäre von kurzvokalischem ''quin''- (siehe 3. Stammform), damit Nominalbildung mittels eines Dentalsuffixes. Da ''Quinte'', ahd. sicherlich *''Quinto'', vokalisch endet (die auf ''s'' endende Form sei hier zunächst beiseite gelassen), kommt unter den zahlreichen Dentalsuffixen nur ein bestimmtes (mit Erweiterung) in Frage: Es „bildete im Nord- und Westgerm[anischen] maskuline Abstrakta, unter denen Bezeichnungen für Krankheiten oder andere körperliche und seelische Zustände den zentralen Platz einnehmen. Die [.]-Erweiterung ist hier Ausdruck einer beseelten Auffassung dieser Begriffe.“ (Krahe/Meid, German. Sprachwiss. III, 1969, S. 146 f.) ''Quinte'' müßte demnach etwa ,Schwindung, Verschwundenheit' (nota bene: maskulin) bedeuten, personalisiert etwa ,der Schwindende, Geschwundene‘, als Name (in freier Übertragung) vielleicht anzusetzen als „der Schwind“. Da das zugrunde liegende Verb nicht primär aufs Wegsein abzielt, sondern auf das Schwinden bzw. Verschwinden selbst, darf angenommen werden, daß es sich bei Quinte um die Gestalt eines germanischen Mythos handelt (so bereits Grimm), die aus irgendwelchen, uns heute unbekannten Gründen dahinschwindet, konkret: verschwindet - nämlich in einem Berg, hier: im Odenberg, aus dem sie alle sieben Jahre mit ihrem Heer herauskommt, um besorgt nach dem rechten zu sehen (vgl. Barbarossa im Kyffhäuser). Dann „schwindet“ Quinte wieder, verflüchtigt sich gewissermaßen, muß zurück in den Berg. Der Name dürfte als Euphemismus zu vestehen sein, um den eigentlichen Namen der mythischen Gestalt zu vermeiden. Die auf ''s'' auslautende Namenform ''Quintes'' kann nur sekundär sein. Vermutlich liegt hier dieselbe suffixale Erweiterung vor wie in diversen niederhess. Bezeichnungen, nicht nur, aber vor allem für männliche Personen: ''Brakes'', ''Brelakes'', ''Flerches'', ''Haches&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'', ''Kippes&lt;/ins&gt;'', ''Klambes'', ''Labbes'', ''Larches'', ''Lewes'', ''Spulkes'', ''Staches'', ''Stampes'', ''Stülpes'', ''Rülpes''. Das Suffix -''es'' hat hier die Funktion, Großes, Ungeschlachtes, Ungefüges&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, Negatives &lt;/ins&gt;zu bezeichnen. Da die übermenschliche Sagengestalt &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Quintes &lt;/ins&gt;zugleich eine Schreckfigur ist, für Kinder etwa eine Art gefährlicher Buhmann, würde diese Erklärungsmöglichkeit gut passen. (W.G. 2013) ● Siehe ''quienen''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Carolus</name></author>	</entry>

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		<title>Carolus am 17. Januar 2015 um 15:23 Uhr</title>
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				<updated>2015-01-17T15:23:32Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pflaume''' ● Gegenüber üblichem ''Blumme'', ''Plumme'', Kassel 19., 20. Jh. (Gr. 1894), ''Blümme'', Oberellenbach (Hm. 1926) heißt es in einigen niederhess. Gegenden, z.B. bei Felsberg ''Prume'' (Pfs.1, 1889). ● Aus dem Plur. der vulgärlat. *''prumum'', Nebenform zu lat. ''prunum'' ,Pflaume‘. Übernahme ins Germanische uneinheitlich, teils mit ''r'', teils ''r'' &amp;gt; ''l''; vgl. ahd. ''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phruma&lt;/del&gt;'', ''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phluma&lt;/del&gt;'', mhd. ''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phlume&lt;/del&gt;'', mnd. ''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;prume&lt;/del&gt;'', niederländ. ''pruim'', engl. ''plum''.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Pflaume''' ● Gegenüber üblichem ''Blumme'', ''Plumme'', Kassel 19., 20. Jh. (Gr. 1894), ''Blümme'', Oberellenbach (Hm. 1926) heißt es in einigen niederhess. Gegenden, z.B. bei Felsberg ''Prume'' (Pfs.1, 1889). ● Aus dem Plur. der vulgärlat. *''prumum'', Nebenform zu lat. ''prunum'' ,Pflaume‘. Übernahme ins Germanische uneinheitlich, teils mit ''r'', teils ''r'' &amp;gt; ''l''; vgl. ahd. ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phrūma&lt;/ins&gt;'', ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phlūma&lt;/ins&gt;'', mhd. ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;phlûme&lt;/ins&gt;'', mnd. ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;prūme&lt;/ins&gt;'', niederländ. ''pruim'', engl. ''plum'' &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(mhd. ''ph'' ist als ''pf'' zu lesen)&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Carolus am 17. Januar 2015 um 14:44 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''nur''' ● kommt in Hessen nur erweitert vor: ''nurt'', ''nurter'', ''nurst'' (gesprochen ''nurscht''), ''nurent'' (Vil. 1868); ''nuhrt'', auch ''nuhrscht'', Kassel 19. Jh. (Gr. 1894); ''nur'', ''nuhrt'', Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''nur''' ● kommt in Hessen nur erweitert vor: ''nurt'', ''nurter'', ''nurst'' (gesprochen ''nurscht''), ''nurent'' (Vil. 1868); ''nuhrt'', auch ''nuhrscht'', Kassel 19. Jh. (Gr. 1894); ''nur'', ''nuhrt'', Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Carolus am 13. Januar 2015 um 15:03 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''mördisch, mordisch''' ● ''mördsch'', meist ''mertsch'' gesprochen, „Superlativ der Verwunderung“, Mittelhessen (Vil. 1868);&amp;#160; ''mordsch'' ,vortrefflich, tüchtig‘, oft ironisch gemeint; Adv. ,überaus, sehr‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''mördisch, mordisch''' ● ''mördsch'', meist ''mertsch'' gesprochen, „Superlativ der Verwunderung“, Mittelhessen (Vil. 1868);&amp;#160; ''mordsch'' ,vortrefflich, tüchtig‘, oft ironisch gemeint; Adv. ,überaus, sehr‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''muscheln''' ● ,heimlich, betrügerisch verfahren‘, sehr häufig im Spiel, besonders beim Kartenspiel, Niederhessen (Vil. 1868); ,etwas durch Durcheinanderbringen verschleiern‘, z.B. ,beim Kartenspiel betrügen‘, Kassel 20. Jh.; ''müscheln'' ,durcheinandermengen, mischen (namentlich Karten)‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''muscheln''' ● ,heimlich, betrügerisch verfahren‘, sehr häufig im Spiel, besonders beim Kartenspiel, Niederhessen (Vil. 1868&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;); „gilt an der unteren Edder ausschließlich für vorgesehenes redliches Mischen der Karten“ (Pfs. 1886&lt;/ins&gt;); ,etwas durch Durcheinanderbringen verschleiern‘, z.B. ,beim Kartenspiel betrügen‘, Kassel 20. Jh.; ''müscheln'' ,durcheinandermengen, mischen (namentlich Karten)‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''muschpeln''' ● ''müschbeln'' ,geräuschlos in etwas herumsuchen‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''muschpeln''' ● ''müschbeln'' ,geräuschlos in etwas herumsuchen‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 290:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Mutz''' m. ● fem. (sic) ,weibliches Geschlechtsteil‘, sehr üblich (Vil. 1894); ,Bereich zwischen den Beinen: (weibliches) Geschlechtsteil, auch: Gesäß‘, Kassel 20. Jh.; ,unreine Luft‘, Kassel (Gr. 1894). ● ''Den Mutz lifden'' ,den Mutz lüften, die Sparpfennige angreifen‘ (Gr.), ''einem den Mutz lifden'' ,jem. vehement die Meinung sagen‘, Kassel 20. Jh. ''Dä wäll ech den Motz lifden''. ,Ich werde dich durchprügeln.‘ Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Mutz''' m. ● fem. (sic) ,weibliches Geschlechtsteil‘, sehr üblich (Vil. 1894); ,Bereich zwischen den Beinen: (weibliches) Geschlechtsteil, auch: Gesäß‘, Kassel 20. Jh.; ,unreine Luft‘, Kassel (Gr. 1894). ● ''Den Mutz lifden'' ,den Mutz lüften, die Sparpfennige angreifen‘ (Gr.), ''einem den Mutz lifden'' ,jem. vehement die Meinung sagen‘, Kassel 20. Jh. ''Dä wäll ech den Motz lifden''. ,Ich werde dich durchprügeln.‘ Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''preismachen''' ● ''briesmachen'' ,jem. in Aufregung versetzen, in Verwirrung bringen‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''preismachen''' ● &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''jemanden preis (pries) machen'' ,verhöhnen, verfehmen, betäuben‘; &lt;/ins&gt;''briesmachen'' ,jem. in Aufregung versetzen, in Verwirrung bringen‘, Oberellenbach (Hm. 1926).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Carolus</name></author>	</entry>

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		<title>Carolus am 12. Januar 2015 um 10:37 Uhr</title>
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		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 12. Januar 2015, 10:35 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Carolus</name></author>	</entry>

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